Faszinierend schönes Mauerblümchen:
Tubipora sp. 3 Foto: D. Knop

Daniel Knop

Über die Orgelkorallen der Gattung Tubipora ist sowohl wissenschaftlich als auch aquaristisch erstaunlich wenig bekannt. Mitunter begegnet man seltenen, ungewöhnlichen Polypenformen, doch aquaristisch werden all diese als Tubipora musica bezeichnet – was sie aber nicht alle sein können. Wir nehmen diese Gattung genauer unter die Lupe.

Vater und Sohn Debelius tauchen
in Raja Ampat Foto: T. Friedrich

Text und Fotos Tobias Friedrich

Helmut Debelius – jeder Meerwasseraquarianer kennt diesen Namen. Und wem er nicht geläufig sein sollte, der ist bestimmt schon über eines seiner zahlreichen marinen Bestimmungsbücher mit ihm in Berührung gekommen oder pflegt im Aquarium eine der zahlreichen Tierarten, die nach ihm benannt wurden. Still ist es um ihn geworden, seit er sich im Jahr 2007 in den wohlverdienten Ruhestand zurückgezogen hat. Sein Lebenswerk – die vielen Bestimmungsbücher und neu entdeckten Tierarten – verdient jedoch nach wie vor höchste Anerkennung. Autor Tobias Friedrich hat ihn auf einer Reise nach Raja Ampat begleitet.

von Daniel Knop

Fotografie ist heute beliebter als jemals zuvor. Diese Rubrik möchte die KORALLE-Leser Schritt für Schritt an die Aquarienfotografie heranführen und Tipps und Tricks aus der Praxis verraten. In der aktuellen Folge geht es um 3D-Fotografie in der Aquaristik.

Ausgebleichte Steinkoralle

von Dr. Dieter Brockmann

Schwermetallvergiftungen können unterschiedliche Ursachen haben. Durch regelmäßige Wasseranalysen lassen sie sich jedoch früh erkennen und dadurch Verluste verhindern. Enthält das Aquarienwasser erst einmal hohe Schwermetallkonzentrationen, dann sind Hilfsmaßnahmen wichtig.

Schwermetalle im Aquarienwasser?

von Daniel Knop

Metallvergiftung im Korallenriffaquarium – ein Schreckgespenst für jeden Riffaquarianer. Wie kann bei der großen Vorsicht, die man im Riffaquarium walten lässt, trotzdem eine schleichende Wasservergiftung entstehen? Und wie lässt sie sich verhindern?

von Dr. Dieter Brockmann

Phosphatanreicherung im Aquarienwasser stellt nach wie vor eines der Kernprobleme der Riffaquaristik dar. Erhöhte Konzentrationen können einerseits zu unerwünschtem Algenwachstum führen, andererseits scheint Phosphat die Skelettsynthese von Steinkorallen zu hemmen. Die Kontrolle von anorganischem Phosphat ist somit eine der Grundvoraussetzungen für ein gesundes Aquarienmilieu. Als Werkzeug bietet sich hierfür neben vielen anderen Strategien Lanthan an.

von Daniel Knop

Die Tiere, die wir in unseren Korallenriffaquarien pflegen, decken eine große Bandbreite an Stammesgeschichte ab, und die Konstruktionsweise ihrer Augen lässt spannende Rückschlüsse auf ihre Organisationsstufe zu

von Steffen Klos

Mit einer neuen, unkomplizierten Methode lässt sich der pH-Wert vieler Meerwasseraquarien stabilisieren, ohne das Wasser direkt zu behandeln

von Daniel Knop

„Riffe in Gefahr“ (Printausgabe) und „Freiheit für die Fische“ (online) – unter diesen Titeln verlangt Autor Bernd Brunner in der Wochenzeitung „DIE ZEIT“, Aquarien abzuschaffen, offenbar im Windschatten von Kritik am Animationsfilm „Findet Dorie“

Text und Fotos: Daniel Knop

Zahlreiche winzige, aber trotzdem absolut faszinierende Klein-Wirbellose gelangen mit Korallen in unsere Aquarien, enden jedoch rasch als Fischfutter. Was dagegen passieren kann, wenn man eine solche Lebensgemeinschaft aus Wirtskoralle und Kommensalen in ein fischfreies Artenbecken einbringt, zeigt der vorliegende Beitrag.

von Dr. Dieter Brockmann

Über Jahrzehnte stellten sich Wissenschaftler die Frage, wie eine so dicht bevölkerte Lebensgemeinschaft wie die Korallenriffe in einer extrem nährstoffarmen Umgebung existieren kann. Inzwischen ist die Antwort auf diese Frage einfach: effizientes Nährstoffrecycling und das Einschleusen energiereicher Zuckerverbindungen in den Nährstoffkreislauf über die Fotosynthese machen es möglich.

Text von Dr. Dieter Brockmann und Daniel Knop

100 x KORALLE – ausführliche Informationen und innovative Ideen in mehr als 1.600 Artikeln, auf fast 10.000 Seiten, 20.000 Fotos, 35 kg Papier und sechs Sprachen. Die Zeitschrift KORALLE aus dem Natur und Tier - Verlag in Münster hat sich seit ihrer Erstausgabe im Februar/März 2000 zu einem weltweiten Trendsetter in der Meeresaquaristik entwickelt.

Refraktometern in die Karten geschaut

Text und Fotos von Stephan Gohmann

Refraktometer zur Bestimmung des Salzgehalts sind inzwischen in der Aquaristik weit verbreitet. Aber nicht jedes soll speziell für Meerwasser eingestellt sein. Wir schauen einmal nach, ob das stimmt und welchen Einfluss es auf unsere Ergebnisse haben kann.

von Katharina Mayerhofer

Mit felsenfester Überzeugung bekannte sich KORALLE-Autorin Katharina Mayerhofer früher zu Lebendgestein als Gestaltungsmaterial eines Riffaquariums. Heute freut sie sich über ihre Offenheit für neue Wege.

von Daniel Knop

Riffkeramik kommt bei der Gestaltung von Korallenriffaquarien zunehmende Bedeutung zu. Doch Qualität und Reinheit sind dabei der Schlüssel zum Erfolg. Wie erkennt man hochwertige Riffkeramik?

von Daniel Knop

Fotografie ist heute beliebter als jemals zuvor. Mit dieser Rubrik möchten wir Sie, liebe KORALLE-Leser, Schritt für Schritt an die Aquarienfotografie heranführen und Tipps und Tricks aus der Praxis verraten.

von Daniel Knop

Fotografie ist heute beliebter als jemals zuvor. Gegenwärtig werden in einem einzigen Jahr weit mehr Fotos angefertigt als in der gesamten Zeit vom Beginn der Fotografie-Geschichte (als Joseph Nicéphore Niépce 1823 einen Blick aus dem Arbeitszimmer ablichtete) bis zur Einführung der ersten digitalen Spiegelreflexkameras (z. B. 1999 der Nikon D1 oder im Jahr 2000 der Canon EOS 30).

Teil 1: Natürlicher Lebensraum und der Weg zum Aquarium

von Verena Klein

Lange Zeit waren sie ein wohlbehütetes Geheimnis des Ozeans. Allein die Vorstellung, es könnten Korallengärten in der kalten, dunklen Meerestiefe existieren, galt viele Jahre als kurios. Inzwischen wissen wir mehr ...

Text und Fotos: Daniel Knop

Salzkrebschen haben ausgesprochen raffinierte Überlebensstrategien entwickelt, um Fraßdruck zu meiden und lebensfeindliche Umgebungsveränderungen zu überstehen.

Text und Fotos: Than Thein

Maxi-Mini-Anemonen gehören zu den farbenprächtigsten Seeanemonen, die man im Aquaristikfachhandel findet. Sie sind pflegeleicht, fangen keine Aquarienfische und lassen sich leicht künstlich vermehren, so dass im Laufe der Zeit zahlreiche Tiere mit besonders schönen Farbkombinationen in den Aquaristikfachhandel gelangen sollten.

Text und Fotos:Dr. Dieter Brockmann

Artemia-Salzkrebschen haben in der Aquaristik eine lange und bedeutungsvolle Geschichte. Worin ist dieser Erfolg begründet? Handelt es sich wirklich um eine universelle Nahrungsgrundlage? Oder gibt es auch Argumente gegen ihren Einsatz?