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Das aktuelle Heft

Manche unserer Korallenfische und Korallen erreichen in menschlicher Obhut ein Alter von mehreren Jahrzehnten, und durch die vegetative Vermehrung und Verbreitung bestimmter Korallen werden Aquarien zu wertvollen Genpools. Im Titelthema von KORALLE 128 schauen wir genauer hin.
Korallenkrabben gelangen mitunter als blinde Passagiere ins Riffbecken. Wir stellen diese Juwele der Steinkorallenpflege vor.
Pectinia-Steinkorallen wirken meist unscheinbar und sind alles andere als im Trend. Tatsächlich aber können sie fantastische Färbungen und Formen entwickeln.
Hawaii-Doktorfische kennt jeder Meerwasseraquarianer, doch den natürlichen Lebensraum dieser plakativ gefärbten Fische haben nur wenige gesehen. Heiko Blessin hat sich für uns dort umgeschaut. 
Neben diesen Beiträgen halten wir in der Nr. 128 natürlich noch viele weitere interessante Artikel für Sie bereit. Lassen Sie sich überraschen! Ab Anfang April 2021 ist die nächste KORALLE-Ausgabe im Handel erhältlich, oder sie kommt direkt per Abonnement ins Haus.

AUSGABE Nr. 127

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Titelthema der 127. Ausgabe sind Wirtsanemonen. Jeder kennt sie, fast jeder hat sie, aber für ihre artgerechte Aquarienpflege muss man Wirtsanemonen auch verstehen, denn sie haben spezifische Bedürfnisse, die wir im Aquarium erfüllen müssen. Wir schauen genauer hin.
Algenplagen zählen noch immer zu den bedeutendsten Problemen in der Korallenriffaquaristik. Wir berichten über erfolgreiche Versuche, sie mit ihresgleichen zu bekämpfen.
Gelegentlich entwickeln sich Schwierigkeiten in der Riffaquaristik so unvorteilhaft, dass keine andere Möglichkeit bleibt als ein „Reset“, bei dem das Aquarium neu gestartet wird. Wir berichten über einen erfolgreichen Fall.
Kennen Sie das südlichste Korallenriff der Welt? Eigentlich sind es zwei Riffe, die um diesen Status wetteifern. Heiko Blessin hat sie beide für uns besucht und verrät, wie es dort unter Wasser aussieht. 
Neben diesen Beiträgen halten wir in der Nr. 127 natürlich noch viele weitere interessante Artikel für Sie bereit. Lassen Sie sich überraschen! Ab Anfang Februar 2021 ist die nächste KORALLE-Ausgabe im Handel erhältlich, oder sie kommt direkt per Abonnement ins Haus.

AUSGABE Nr. 126

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Titelthema der 126. Ausgabe sind die Mikroorganismen gesunder Korallen. Aktuelle Forschungsarbeiten eröffnen eine revolutionär neue Sicht, denn sie zeigen Korallen als Wirt unzähliger Mikroorganismen, und deren Gedeihen ist für diese Nesseltiere lebenswichtig. Das ist nicht nur in der Meeresbiologie ein Paradigmenwechsel, sondern könnte auch in der Aquarienpflege von Korallen neue Wege eröffnen.
Schwertgrundeln der Gattung Nemateleotris sind außergewöhnlich attraktive Fische, die sich für Korallenriffaquarien hervorragend eignen. Neben den drei bekannten Arten wurde inzwischen eine weitere Spezies wissenschaftlich beschrieben.
Meerwasseraquarien erfreuen sich in Wartezimmern von Arzt- bzw. Zahnarztpraxen großer Beliebtheit. Kurioserweise taucht in diesen Riffbecken recht häufig ein sehr störendes Phänomen auf, das mit degenerierenden Korallen einhergeht und das man von Privathaushalten nicht kennt. Wir gehen einer interessanten Spur nach, um das Rätsel zu lösen.
Traumhafte Steinkorallenformationen und wenig Tourismus sind gute Gründe für den Meerwasseraquarianer, das bunte und inzwischen gut erreichbare Land Vietnam zu besuchen. Lesen Sie in der nächsten Ausgabe, welche Überraschungen die Unterwasserfauna dort bietet.
Neben diesen Beiträgen halten wir in KORALLE 126 natürlich noch viele weitere interessante Artikel für Sie bereit. Lassen Sie sich überraschen! Ab Anfang Dezember 2020 ist die nächste KORALLE-Ausgabe im Handel erhältlich, oder sie kommt direkt per Abonnement ins Haus.

AUSGABE Nr. 125

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Titelthema der 125. KORALLE-Ausgabe sind Clownfische. Neben den Arten und ihren Wirtsanemonen betrachten wir auch die Entwicklung ihrer Embryonen und werfen einen Blick auf die Entstehung ihrer Körperfarben und Farbanomalien.
Gänsefuß-Seesterne gelten als „Trojaner“, als unerwünschte Aquariengäste, die sich über Gebühr vermehren. Dr. Roman Fenkl geht der Frage nach, ob sie im Riffaquarium unter bestimmten Umständen auch nützlich sein können.
In der Korallenriffaquaristik dreht es sich nicht nur um Tiere und Aquarientechnik, sondern auch um Wasserchemie. Dieter Kreissl befasst sich mit dem Berechnen von Stammlösungen bei Haupt-elementen, Nährstoffen und Referenzen.
Die Sedimentböden der schmalen Wasserstraße zwischen der kleinen Insel Lembeh und dem nördlichen Zipfel Sulawesis sind sehr spezielle Refugien für Unterwasserbeobachtungen. Hier leben besonders skurrile Meerestiere, darunter auch Raritäten, die sich nur selten zeigen.
Neben diesen Beiträgen halten wir in der Nr. 125 natürlich noch viele weitere interessante Artikel für Sie bereit. Lassen Sie sich überraschen! Ab Anfang Oktober 2020 ist die nächste KORALLE-Ausgabe im Handel erhältlich, oder sie kommt direkt per Abonnement ins Haus.

AUSGABE Nr. 124

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Titelthema der 124. KORALLE-Ausgabe sind Plattwürmer: Von farbenprächtigen Nacktschnecken-Nachahmern bis zu korallenfressenden Winzlingen finden sich im Riff zahlreiche Arten. Hinzu kommen weitere Spezies, die zwar taxonomisch nicht mehr zu dieser Gruppe zählen, aber in der Aquaristik noch als Plattwürmer betrachtet werden und häufig Ärger machen. Wir schauen genauer hin.
Viele der Pfleglinge im Korallenriffaquarium und der Riffbewohner im Meer sind für die moderne Naturstoffforschung von großem Interesse, insbesondere für die Humanmedizin. Antibiotika, Schmerzmittel und vieles andere kann hier gewonnen werden, wie Dr. Samuel Nietzer berichtet.
Im Hobby Korallenriffaquaristik muss man mit allem rechnen – sogar mit Formeln! Konzentrationen von Mengen- oder Spurenelementlösungen erfordern ebenso präzise Berechnungen wie Teilwasserwechsel zum Entgiften von Aquarienwasser. Dieter Kreissl führt ein in mathematische Grundlagen für aquaristisch relevante Berechnungen.
Die Meereswelt von Raja Ampat offenbart bei jedem Besuch neue Facetten ihrer unglaublichen Lebensvielfalt. Entsprechend hoch sind die Erwartungen, wenn eine Kreuzfahrt zu abgelegenen Gebieten im Norden und Westen des Archipels führt.
Neben diesen Beiträgen halten wir in der Nr. 124 natürlich noch viele weitere interessante Artikel für Sie bereit. Lassen Sie sich überraschen! Ab Anfang August 2020 ist die nächste KORALLE-Ausgabe im Handel erhältlich, oder sie kommt direkt per Abonnement ins Haus.

AUSGABE Nr. 122

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Titelthema der 122. KORALLE-Ausgabe sind pflegeleichte Gorgonien. Nicht nur fotosynthetisierende Arten eignen sich für ein Riffaquarium, sondern auch einige azooxanthellate. Wir schauen genauer hin.
Dass es sich bei Ecsenius midas um einen Schleimfisch handelt, ist allgemein bekannt. Wie jedoch ein Schleimfisch auf die Idee kommt, inmitten eines Schwarms Fahnenbarsche zu leben, darüber berichtet Ina Fischer.
Muschelkrebse finden sich in vielen Korallenriffaquarien, doch in der Regel bleiben sie unbemerkt, denn kaum jemand kennt diese winzigen Tiere. Ihr Körperaufbau ist erstaunlich komplex, und bei starker Vergrößerung wirken diese interessanten Krebse wie Muscheln. 
Das Rote Meer ist für uns die nächstgelegene Riffregion und zugleich eine der nördlichsten weltweit. Neben der Vielfalt attraktiver Korallenriffe in Südägypten beleuchtet ein Beitrag in der kommenden Ausgabe auch die besonderen ökologischen Bedingungen für Korallen im Roten Meer.
Neben diesen Beiträgen halten wir in der Nr. 122 natürlich noch viele weitere interessante Artikel für Sie bereit. Lassen Sie sich überraschen! Ab Anfang April 2020 ist die nächste KORALLE-Ausgabe im Handel erhältlich, oder sie kommt direkt per Abonnement ins Haus.

AUSGABE Nr. 123

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Titelthema der 123. KORALLE-Ausgabe sind Algenplagen. Noch immer stellen sie eine der wesentlichsten Belastungen für das Hobby Korallenriffaquarium dar, und nahezu jedes Riffbecken leidet früher oder später einmal unter unerwünschten Algenbelägen.
Blaubein-Scherengarnelen sind ein attraktiver Besatz für kleinere Riffaquarien mit ruhiger Fischgesellschaft, insbesondere bei der Paarhaltung. Wir stellen sie vor.
Korallenfisch-Erstnachzuchten haben in den vergangenen Jahren für zahlreiche Sensationsnachrichten gesorgt. Ein Spezialist aus Bali reiht sich nun ein unter die weltweit führenden Nachzuchtpioniere.
Korallenriffe statt Koi & Sushi: Gelbe Doktorfische, perfekte Korallenriffe, unzählige Seeschlangen – aber nicht bei Hawaii, sondern in Südjapan! Seien Sie gespannt auf eine Region, die auch unter Tauchern wenig bekannt und für uns Aquarianer ein echter Meerwassertraum ist.
Neben diesen Beiträgen halten wir in der Nr. 123 natürlich noch viele weitere interessante Artikel für Sie bereit. Lassen Sie sich überraschen! Ab Anfang Juni 2020 ist die nächste KORALLE-Ausgabe im Handel erhältlich, oder sie kommt direkt per Abonnement ins Haus.

AUSGABE Nr. 121

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Refugien sind in der Korallenriffaquaristik mittlerweile so wichtig, dass wir ihnen das Titelthema der 121. KORALLE-Ausgabe widmen. Welche Vorteile bieten einem Aquariensystem solche Rückzugsgebiete für Kleinorganismen? Welche Tiere vermehren sich darin? Wie sind Refugien technisch am sinnvollsten zu betreiben? Lassen sie sich mit Wasseraufbereitungstechnik kombinieren? Wir schauen genauer hin.
Azooxanthellate Hornkorallen gelten als schwer aquarienhaltbar. Miriam Reusche hat sich intensiv mit der Gattung Menella befasst und berichtet über ihre Erfahrungen, insbesondere mit der Ernährung.  
Fische sind intelligent, daran kann kein Zweifel bestehen. Fischbiologin Verena Klein betrachtet ihre soziale Intelligenz, Kollektiv- und Schwarmintelligenz.Fluoreszenz im Meer bleibt auch in der nächsten Ausgabe der spannende Themenschwerpunkt des Reiseberichts. Dann geht es hauptsächlich um Unterwasserbeobachtungen dieses Phänomens an Fischen.
Neben diesen Beiträgen halten wir in der Nr. 121 natürlich noch viele weitere interessante Artikel für Sie bereit. Lassen Sie sich überraschen! Ab Anfang Februar 2020 ist die nächste KORALLE-Ausgabe im Handel erhältlich, oder sie kommt direkt per Abonnement ins Haus.

AUSGABE Nr. 120

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Titelthema der 120. KORALLE-Ausgabe sind LED-Aquarienleuchten. Vor rund einem Jahrzehnt noch eher eine Ausnahmeerscheinung, sind diese modernen Leuchtentypen heute über Korallenriffaquarien fast schon die Regel. Gibt es neue Erkenntnisse über ihre Lichtemissionen? Sind Leuchtdioden überhaupt wirklich eine brauchbare Alternative zu früheren Leuchtmitteln? Können Kombinationen von LEDs mit Leuchtstofflampen Vorteile bieten?
Eine Plattwurmart, die Acropora frisst, sich im Aquarium vermehrt und große Korallenbestände schädigt, ist seit Jahren bekannt. Inzwischen wurde in China ein zweiter Plattwurm entdeckt, der sich ebenfalls auf Geweihkorallen spezialisiert hat. Der Biologe Yan Li berichtet darüber.
Fische sind intelligent, wie zahlreiche wissenschaftliche Beobachtungen unzweifelhaft beweisen. Fischbiologin Verena Klein liefert für diese Tatsache spannende Belege.
Die Beleuchtung von Riffbecken wird oft so gestaltet, dass fluoreszierende Meeresorganismen attraktiv zur Geltung kommen. Wie man dieses eindrucksvolle Phänomen jedoch auch direkt in der Natur erleben kann, schildert ein Reisebericht, der Sie zu den Riffen der indonesischen Insel Selayar mitnimmt.
Neben diesen Beiträgen halten wir in der Nr. 120 natürlich noch viele weitere interessante Artikel für Sie bereit. Lassen Sie sich überraschen! Ab Anfang Dezember 2019 ist die nächste KORALLE-Ausgabe im Handel erhältlich, oder sie kommt direkt per Abonnement ins Haus.

AUSGABE Nr. 119

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Titelthema der 119. KORALLE-Ausgabe sind Weichkorallen. In den Anfängen der Korallenriffaquaristik standen sie im Mittelpunkt; seicht in der Strömung wiegende Lederkorallen faszinierten, und pumpende Xenien brachten Augen zum Leuchten. Inzwischen sind Weichkorallen vielerorts in Vergessenheit geraten – ganz zu Unrecht, denn sie haben nichts an Attraktivität verloren.
Manche halten Fische für dumm und stumm. Tatsächlich aber sind sie zu enormen Intelligenzleistungen in der Lage. Sie sind kreativ, kommunizieren und können sich sogar über Familiengrenzen hinweg zur gemeinsamen Jagd verabreden. Fischbiologin und KORALLE-Autorin Verena Klein macht sich Gedanken über die Intelligenz von Fischen.
Seescheiden gehören zu den Chordatieren, weil sie im Larvenstadium eine Gehirnanlage besitzen. Tatsächlich aber entwickeln sie daraus später nicht ein Gehirn, sondern wählen ein Leben ohne Denkorgan, eine Entscheidung, für die man gute Argumente braucht. KORALLE-Autor Hans-Werner Balling geht der Sache nach. 
Wo im Meer starke Strömungen auftreten, formieren sich Fische oft zu eindrucksvollen Schwärmen. Sie haben keine Mühe, der Wassergewalt zu trotzen, während sich der Unterwasserfotograf mit den herrschenden Kräften irgendwie arrangieren muss. Solche Erlebnisse bietet nur die freie Natur – beispielsweise in Süd-Sulawesi.
Neben diesen Beiträgen halten wir in der Nr. 119 natürlich noch viele weitere interessante Artikel für Sie bereit. Lassen Sie sich überraschen! Ab Anfang Oktober 2019 ist die nächste KORALLE-Ausgabe im Handel erhältlich, oder sie kommt direkt per Abonnement ins Haus.

AUSGABE Nr. 118

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Titelthema der 118. KORALLE-Ausgabe ist das Kühlen von Aquarienwasser. In jedem Sommer besteht die Gefahr überhitzender Aquarien, und vor dem Hintergrund von Klimaverschiebung und steigenden Temperaturmittelwerten wird dieses Problem für jeden Aquarianer zunehmend dringlicher. Welche Techniken eignen sich besonders gut, um Hochtemperaturen zu reduzieren oder ihnen vorzubeugen? Was ist als Soforthilfe ratsam? Im kommenden Heft befassen wir uns ausgiebig mit dem Thema „Aquarienwasser kühlen“. 
Die Gruppenhaltung von Korallenfischen hat besonderen Reiz, weil sie spannende Verhaltensbeobachtungen ermöglicht. Ina Fischer untersucht die Frage, wie weit dies auch mit Zebra-Schleimfischen (Meiacanthus grammistes) möglich ist.
Wurmschnecken der Familie Vermetidae finden sich in fast allen Korallenriffaquarien. Silvia Gerhard befasst sich mit ihrer Lebensweise und geht der Frage nach, ob diese interessanten Tiere für das Aquarium Bereicherung oder Belastung sind.
Die facettenreiche Unterwasserwelt des Inselreichs Palau inmitten des Westpazifiks ist ein Ort überschäumenden Lebens und großer Artenfülle. Viele unserer Aquarienpfleglinge haben hier ihren natürlichen Lebensraum, z. B. Riesenmuscheln, und auch ein großes Nachzuchtprojekt findet dort statt. Stephan Moldzio hat sich umgesehen. 
Neben diesen Beiträgen halten wir in der Nr. 118 natürlich noch viele weitere interessante Artikel für Sie bereit. Lassen Sie sich überraschen! Ab Anfang August 2019 ist die nächste KORALLE-Ausgabe im Handel erhältlich, oder sie kommt direkt per Abonnement ins Haus.

AUSGABE Nr. 117

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Kegelschnecken der Gattung Conus sind berüchtigt für ihr starkes Nervengift, dessen medizinischer Nutzen im Fokus der Wissenschaft steht. Ihre Lebensweise macht sie jedoch für Spezialisten auch zu hochinteressanten Aquarienpfleglingen. 
Fischfang im Aquarium – Stress für Mensch und Tier? Ina Fischer hat sich Gedanken über stressfreien Fischfang gemacht.
Meerwasseraquarianern bietet das Schnorcheln oder Tauchen im Riff viele Gelegenheiten, bestimmte Verhaltensweisen von Fischen zu beobachten – zum Beispiel den Nahrungserwerb. Werner Fiedler tat dies im Roten Meer.
Neben diesen Beiträgen halten wir in KORALLE 117 natürlich noch viele weitere interessante Artikel für Sie bereit. Lassen Sie sich überraschen! Ab Anfang Juni 2019 ist die nächste KORALLE-Ausgabe im Handel erhältlich, oder sie kommt direkt per Abonnement ins Haus.