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Das aktuelle Heft

Titelthema der 122. KORALLE-Ausgabe sind pflegeleichte Gorgonien. Nicht nur fotosynthetisierende Arten eignen sich für ein Riffaquarium, sondern auch einige azooxanthellate. Wir schauen genauer hin.
Dass es sich bei Ecsenius midas um einen Schleimfisch handelt, ist allgemein bekannt. Wie jedoch ein Schleimfisch auf die Idee kommt, inmitten eines Schwarms Fahnenbarsche zu leben, darüber berichtet Ina Fischer.
Muschelkrebse finden sich in vielen Korallenriffaquarien, doch in der Regel bleiben sie unbemerkt, denn kaum jemand kennt diese winzigen Tiere. Ihr Körperaufbau ist erstaunlich komplex, und bei starker Vergrößerung wirken diese interessanten Krebse wie Muscheln. 
Das Rote Meer ist für uns die nächstgelegene Riffregion und zugleich eine der nördlichsten weltweit. Neben der Vielfalt attraktiver Korallenriffe in Südägypten beleuchtet ein Beitrag in der kommenden Ausgabe auch die besonderen ökologischen Bedingungen für Korallen im Roten Meer.
Neben diesen Beiträgen halten wir in der Nr. 122 natürlich noch viele weitere interessante Artikel für Sie bereit. Lassen Sie sich überraschen! Ab Anfang April 2020 ist die nächste KORALLE-Ausgabe im Handel erhältlich, oder sie kommt direkt per Abonnement ins Haus.

AUSGABE Nr. 121

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Refugien sind in der Korallenriffaquaristik mittlerweile so wichtig, dass wir ihnen das Titelthema der 121. KORALLE-Ausgabe widmen. Welche Vorteile bieten einem Aquariensystem solche Rückzugsgebiete für Kleinorganismen? Welche Tiere vermehren sich darin? Wie sind Refugien technisch am sinnvollsten zu betreiben? Lassen sie sich mit Wasseraufbereitungstechnik kombinieren? Wir schauen genauer hin.
Azooxanthellate Hornkorallen gelten als schwer aquarienhaltbar. Miriam Reusche hat sich intensiv mit der Gattung Menella befasst und berichtet über ihre Erfahrungen, insbesondere mit der Ernährung.  
Fische sind intelligent, daran kann kein Zweifel bestehen. Fischbiologin Verena Klein betrachtet ihre soziale Intelligenz, Kollektiv- und Schwarmintelligenz.
Fluoreszenz im Meer bleibt auch in der nächsten Ausgabe der spannende Themenschwerpunkt des Reiseberichts. Dann geht es hauptsächlich um Unterwasserbeobachtungen dieses Phänomens an Fischen.
Neben diesen Beiträgen halten wir in der Nr. 121 natürlich noch viele weitere interessante Artikel für Sie bereit. Lassen Sie sich überraschen! Ab Anfang Februar 2020 ist die nächste KORALLE-Ausgabe im Handel erhältlich, oder sie kommt direkt per Abonnement ins Haus.

AUSGABE Nr. 120

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Titelthema der 120. KORALLE-Ausgabe sind LED-Aquarienleuchten. Vor rund einem Jahrzehnt noch eher eine Ausnahmeerscheinung, sind diese modernen Leuchtentypen heute über Korallenriffaquarien fast schon die Regel. Gibt es neue Erkenntnisse über ihre Lichtemissionen? Sind Leuchtdioden überhaupt wirklich eine brauchbare Alternative zu früheren Leuchtmitteln? Können Kombinationen von LEDs mit Leuchtstofflampen Vorteile bieten?
Eine Plattwurmart, die Acropora frisst, sich im Aquarium vermehrt und große Korallenbestände schädigt, ist seit Jahren bekannt. Inzwischen wurde in China ein zweiter Plattwurm entdeckt, der sich ebenfalls auf Geweihkorallen spezialisiert hat. Der Biologe Yan Li berichtet darüber.
Fische sind intelligent, wie zahlreiche wissenschaftliche Beobachtungen unzweifelhaft beweisen. Fischbiologin Verena Klein liefert für diese Tatsache spannende Belege.
Die Beleuchtung von Riffbecken wird oft so gestaltet, dass fluoreszierende Meeresorganismen attraktiv zur Geltung kommen. Wie man dieses eindrucksvolle Phänomen jedoch auch direkt in der Natur erleben kann, schildert ein Reisebericht, der Sie zu den Riffen der indonesischen Insel Selayar mitnimmt.
Neben diesen Beiträgen halten wir in der Nr. 120 natürlich noch viele weitere interessante Artikel für Sie bereit. Lassen Sie sich überraschen! Ab Anfang Dezember 2019 ist die nächste KORALLE-Ausgabe im Handel erhältlich, oder sie kommt direkt per Abonnement ins Haus.