Das im Text beschriebene Praxis-
Riffaquarium in den 1990er-Jahren

Daniel Knop

Meerwasseraquarien erfreuen sich in Wartezimmern von Arzt- bzw. Zahnarztpraxen großer Beliebtheit. Kurioserweise taucht in diesen Riffbecken recht häufig ein sehr störendes Phänomen auf, das mit degenerierenden Korallen einhergeht und das man von Privathaushalten nicht kennt. Wir gehen einer interessanten Spur nach, um das Rätsel zu lösen.

Das hier gezeigte Paar besitzt die gelbliche
Färbung der mikronesischen Farbmorphe,
die in Polynesien eine weitere Variante aufweist

Scott W. Michael

Schwertgrundeln sind ausgesprochen attraktive Fische, die für viele Riffaquarien eine Bereicherung darstellen. Neben den drei aquaristisch verbreiteten Arten wurde vor einigen Jahren noch eine vierte wissenschaftlich beschrieben.

Gänsefußseesterne der Gattung Asterina
tauchen früher oder später in fast
jedem Riffaquarium auf.

Dr. Roman Fenkl

Freund und Feind sind in der Korallenriffaquaristik oft nicht leicht zu bestimmen, und bisweilen erlebt man in dieser Hinsicht Überraschungen – wie es unserem Autor mit Gänsefuß-Seesternen widerfuhr.

Die Lebensgemeinschaft von Clownfisch
und Seeanemone (hier Amphipiron percula
in Entacmaea quadricolor) zählt zu den
bekanntesten marinen Symbiosen

Daniel Knop

Clownfische zählen zu jenen Korallenfischen, die beim Menschen besonders leicht Emotionen wecken. Allerdings sind es keine Anfängerfische, sondern sie stellen höhere Ansprüche.

Mit ihr waren große Hoffnungen in der
Plattwurmbekämpfung verbunden, die
sich jedoch kaum erfüllten: die
Veränderliche Kopfschildschnecke (Chelidonura varians)

Daniel Knop

Jahrzehntelang war die Massenvermehrung kleiner Plattwürmer im Riffaquarium ein Problem. Inzwischen bietet sich eine recht einfache Lösung an.