von Daniel Knop

Die regelmäßige Zugabe von Jod zählt inzwischen zum riffaquaristischen Allgemeingut, denn für zahlreiche Vorgänge im tierlichen Organismus ist dieses Element nötig. Doch nach wie vor kursieren unterschiedliche Vorstellungen von Darreichungsformen, Dosiermengen und Verfahrensweise.

von Prof. Dr. Ellen Thaler

Zahlreiche Korallenfische werden in der Meeresaquaristik als Algenfresser bezeichnet. Doch bei näherer Betrachtung sind die meisten von ihnen in Wahrheit Allesfresser, die eben auch alles bekommen müssen und nicht nur Algen.

von Hans-Werner Balling

Algen gelten vielen Meerwasseraquarianern als Last. Bei genauem Hinsehen sind sie jedoch faszinierende Lebewesen, und je detaillierter man sie betrachtet, um so klarer wird, dass sie im marinen Lebensraum eine tragende Rolle spielen und bei zahlreichen Stoffwechselvorgängen unersetzlich sind.

von Verena Klein

Große Kaiserfische der Familie Pomacanthidae sind zwar beeindruckende Tiere, deren Faszination sich kaum ein Betrachter entziehen kann – infolge ihrer imposanten Größe sind die meisten Arten für das durchschnittliche Riffaquarium jedoch gar nicht oder nur sehr bedingt geeignet. Dies macht Zwergkaiserfische für die Korallenriffaquaristik besonders interessant.

von Dr. Dieter Brockmann

Zwergkaiserfische (Gattungen Centropyge und Paracentropyge) erleben in der Meerwasseraquaristik seit geraumer Zeit eine Renaissance. Doch häufig endet das Einsetzen der einen oder anderen Art in eine bestehende Riffgemeinschaft mit bösem Erwachen: Korallen und Muscheln werden geschädigt. Wie „riffsicher“ sind diese hübschen Kaiserfische wirklich?