von Daniel Knop

Der Umstieg von Leuchtstofflampen auf eine starke Halogenmetalldampf- oder LED-Leuchte ist nicht ohne Risiko für die gepflegten Korallen, doch dieses lässt sich auf einfache Weise begrenzen.

 

von Dr. Dieter Brockmann

Die Diskussion über die Bedeutung bestimmter Elemente für Chemie Biologie eines Korallenriffs und seiner Bewohner wird regelmäßig durch Zeitschriftenartikel und Vorträge angestoßen. Zu diesen häufig diskutierten Elementen zählt auch das Magnesium, über dessen Funktionen wir mittlerweile einen guten Überblick haben.

von Daniel Knop

Nicht nur die bekannten Aquarienpumpen etablierter Hersteller eignen sich dazu, Strömung zu erzeugen. Schon seit langer Zeit ist das Bewegen von Wasser ein Dorado für erfinderische Zeitgenossen.

Nicht alle Materialien, die in der Süßwasseraquaristik problemlos sind, eignen sich auch ohne Einschränkung für die Meerwasseraquaristik. Ein Beispiel dafür ist Weich-PVC.

Eigentlich ist es ein tolles Zeug, das Polyvinylchlorid, kurz PVC genannt. In den späten 1940er-Jahren war PVC der meistproduzierte Kunststoff der Welt. Dieses Material läutete das Ende der Schellackplatten ein und war bald überall als Fußbodenbelag, Fensterrahmen oder Abwasserrohr zu finden. All diese Verwendungen haben eines gemeinsam: die langjährige Nutzung. Das weist schon darauf hin, dass PVC sehr robust ist und sich durch ein Umgebungsmedium nicht verändert. Das gilt auch für Meerwasser: PVC ist meerwasserfest, was bei PVC-Abfällen im Ozeanwasser sogar zum Problem wird, denn sie verrotten nicht.

Nahezu jeder Meerwasseraquarianer kennt Rädertierchen, insbesondere der Gattung Brachionus. Man weiß, wie sie sich vermehren lassen, doch viel mehr muss man über sie eigentlich nicht wissen, denn sie sind ja schließlich nichts als Fischfutter. Stimmt das wirklich?