Teil 3: Messen und Nachdosieren

von Dr. Dieter Brockmann

Die ersten beiden Beiträge dieser Serie beschrieben, welche Mengen- und Spurenelemente Korallen für Überleben, Wachstum und Vermehrung benötigen. Dieser abschließende Teil geht der Frage nach, wie die Konzentration einzelner Elemente überprüft und Mangelelemente gegebenenfalls gezielt nachdosiert werden können.

„Made in Germany“ – „Made in China“: Gibt es Unterschiede?

Text und Fotos: Ehsan Dashti

Jeder braucht ein Hobby. Ein Hobby kostet Geld – aber es soll bitte nicht zu viel Geld sein, das man in sein Hobby investiert. Zunehmend drängen darum Billigprodukte aus chinesischen Herstellungsbetrieben auf den Aquaristikmarkt. Kann man hier bedenkenlos zugreifen?

von Daniel Knop

Kleinpolypige Steinkorallen im Aquarium zu pflegen, ist nicht leicht und erfordert viel Erfahrung. Doch einige Gattungen enthalten Korallen, die sich für den Einsteiger besser eignen als andere.

Text und Fotos von Dr. Dieter Brockmann

Großpolypige Steinkorallen (LPS) erleben in unseren Riffaquarien seit Jahren eine Renaissance. Viele Arten sind farbenprächtig und bilden mit fleischigem Gewebe oder langen, in der Strömung wiegenden Tentakeln einen schönen Kontrast zu den doch eher statisch wirkenden kleinpolypigen Steinkorallen (SPS). Zudem ist ein Großteil von ihnen pflegeleicht und damit für Einsteigerbecken geradezu prädestiniert.

Text und Fotos von Daniel Knop

Symbiotische Weichkorallen sind besonders robust und widerstandfähig. Einige Gattungen enthalten „Klassiker“ der Einsteigerkorallen, die vor einigen Jahrzehnten auch allgemein den Beginn der Aquarienpflege von Korallen ermöglichten.