von Verena Klein

Große Kaiserfische der Familie Pomacanthidae sind zwar beeindruckende Tiere, deren Faszination sich kaum ein Betrachter entziehen kann – infolge ihrer imposanten Größe sind die meisten Arten für das durchschnittliche Riffaquarium jedoch gar nicht oder nur sehr bedingt geeignet. Dies macht Zwergkaiserfische für die Korallenriffaquaristik besonders interessant.

von Dr. Dieter Brockmann

Zwergkaiserfische (Gattungen Centropyge und Paracentropyge) erleben in der Meerwasseraquaristik seit geraumer Zeit eine Renaissance. Doch häufig endet das Einsetzen der einen oder anderen Art in eine bestehende Riffgemeinschaft mit bösem Erwachen: Korallen und Muscheln werden geschädigt. Wie „riffsicher“ sind diese hübschen Kaiserfische wirklich?

von Dr. Dieter Brockmann

„Die Fütterung ist nicht alles, aber ohne Fütterung ist alles nichts!“, könnte man in der Meeresaquaristik sagen. Etwas theoretisches Grundwissen über Ernährung ist Voraussetzung dafür, die richtige Strategie zu wählen.

von Verena Klein

Futter ist nicht gleich Futter. Überschuss und Mangel können bei der Fütterung von Korallenfischen Störungen auslösen. Darum ist es für Aquarianer wichtig, sich mit den Inhaltsstoffen des Fischfutters zu beschäftigen.

von Karin Helwig

Immer wieder liest man, Korallenfische sollten nicht mit Süßwasser-Futtertieren ernährt werden. Wer jedoch regelmäßig Lebendfutter für Seepferdchen benötigt und kleine, sich gut vermehrende Süßwassergarnelen zur Verfügung hat, den kann es reizen, solche Warnungen in den Wind zu schlagen und eigene Versuche anzustellen