von José María Cid Ruiz

Obgleich die Larvenaufzucht von Clownfischen seit mehr als zwei Jahrzehnten Routine ist, kommt es gelegentlich zu Entwicklungsstörungen. Hier kann die Optimierung der Ernährung meist helfen.

von Karin Lukoschek

Nicht immer muss man großen aquarientechnischen Aufwand treiben, um Korallenfischlarven aufzuziehen. Dies belegt ein Versuch mit Mitteln, die den meisten Korallenriffaquarianern leicht verfügbar sind.

von Till Deuss, M. Sc.

Fast alle (gezielt) in Aquarien gehaltenen Krebstiere gehören zur Gruppe der Zehnfußkrebse (Decapoda). Eine ganze Reihe dieser Arten lässt sich mit verhältnismäßig wenig Aufwand nachzüchten. Auf die Grundlagen der Aquarienpflege, Fortpflanzung und Aufzucht wurde in den beiden vorangegangenen Artikeln eingegangen. Selbstverständlich ist auch die Ernährung der Larven von entscheidender Bedeutung und daher Themenschwerpunkt des aktuellen Beitrags.

Gespräch mit den Züchtern des Pygmäenseepferdchens Hippocampus bargibanti

von Daniel Knop

Matt Wandell (Jahrgang 1978) und Richard Ross (Jahrgang 1969) sind zwei engagierte Aquarienpfleger im Steinhart-Aquarium in San Francisco, Kalifornien (USA). Ihnen wurde unlängst etwas ermöglicht, das geeignet ist, Tausende Seepferdchenliebhaber in aller Welt vor Neid erblassen zu lassen: Sie bekamen Gelegenheit, das erst vor 35 Jahren entdeckte Bargibant-Pygmäenseepferdchen (Hippocampus bargibanti) im Aquarium zu pflegen und seinen Nachwuchs aufzuziehen (Knop 2014). KORALLE fragt nach, wie es dazu kam, wo die Schwierigkeiten lagen und welche Erfolge sich einstellten.

von Daniel Knop

Der Traum vieler Seepferdchenfreunde ist wahr geworden: Das erste Paar des Bargibant-Pygmäenseepferdchens (Hippocampus bargibanti) ist im Aquarium so gut etabliert, dass es regelmäßig balzt und Nachkommen hervorbringt.