von Hans-Georg Rupp

Wenn auch die Nachzucht von Schlammspringern noch nicht vollständig gelungen ist, die Aquarienpflege in speziellen Gezeitenbecken führt bereits zu regelmäßigem Ablaichen, was intensive Beobachtung des Balzverhaltens und Larven-Aufzuchtversuche ermöglicht.

von Peter Steinbauer

Einige Korallenfischarten sind heute bereits züchtbar, jedoch so sehr von Lebendnahrung bestimmter Größen abhängig, dass ihre Aufzucht ohne solches Futter nicht gelingt. Möglicherweise bietet eine winzige Schwebegarnele die Lösung des Problems.

von Torsten Schmidt

Cryptocentrus cinctus zählt zu den in der Meerwasseraquaristik besonders beliebten Grundeln, die zudem bei Paarhaltung regelmäßig Gelege produzieren. So war es nur eine Frage der Zeit, bis sich jemand intensiv mit dem Versuch befasste, diese Art nachzuziehen.

von José María Ruiz Cid

An der spanischen Mittelmeerküste sind 17 Schleimfischarten zu finden, und in Süßwasserhabitaten mit Lipophrys fluviatiliseine weitere. Schleimfische – und die Mittelmeerarten im Besonderen – eignen sich durch Anatomie und Verhalten sehr gut dazu, Fortschritte in Aufzuchtmethoden für marine Fischlarven in praktischer Anwendung zu testen.

von Torsten Schmidt

Die gezielte Nachzucht ihrer Tiere ist für viele Meerwasseraquarianer nach wie vor Neuland. Zwar werden zahlreiche sessile Wirbellose inzwischen auch von Aquarianern fragmentiert, doch bei der geschlechtlichen Vermehrung von Fischen und Garnelen sind die Aktivitäten noch immer recht überschaubar.