von Daniel Knop

Riffkeramik kommt bei der Gestaltung von Korallenriffaquarien zunehmende Bedeutung zu. Doch Qualität und Reinheit sind dabei der Schlüssel zum Erfolg. Wie erkennt man hochwertige Riffkeramik?

von Daniel Knop

Fotografie ist heute beliebter als jemals zuvor. Mit dieser Rubrik möchten wir Sie, liebe KORALLE-Leser, Schritt für Schritt an die Aquarienfotografie heranführen und Tipps und Tricks aus der Praxis verraten.

von Daniel Knop

Fotografie ist heute beliebter als jemals zuvor. Gegenwärtig werden in einem einzigen Jahr weit mehr Fotos angefertigt als in der gesamten Zeit vom Beginn der Fotografie-Geschichte (als Joseph Nicéphore Niépce 1823 einen Blick aus dem Arbeitszimmer ablichtete) bis zur Einführung der ersten digitalen Spiegelreflexkameras (z. B. 1999 der Nikon D1 oder im Jahr 2000 der Canon EOS 30).

Teil 1: Natürlicher Lebensraum und der Weg zum Aquarium

von Verena Klein

Lange Zeit waren sie ein wohlbehütetes Geheimnis des Ozeans. Allein die Vorstellung, es könnten Korallengärten in der kalten, dunklen Meerestiefe existieren, galt viele Jahre als kurios. Inzwischen wissen wir mehr ...

Text und Fotos: Daniel Knop

Salzkrebschen haben ausgesprochen raffinierte Überlebensstrategien entwickelt, um Fraßdruck zu meiden und lebensfeindliche Umgebungsveränderungen zu überstehen.

Text und Fotos: Than Thein

Maxi-Mini-Anemonen gehören zu den farbenprächtigsten Seeanemonen, die man im Aquaristikfachhandel findet. Sie sind pflegeleicht, fangen keine Aquarienfische und lassen sich leicht künstlich vermehren, so dass im Laufe der Zeit zahlreiche Tiere mit besonders schönen Farbkombinationen in den Aquaristikfachhandel gelangen sollten.

Text und Fotos:Dr. Dieter Brockmann

Artemia-Salzkrebschen haben in der Aquaristik eine lange und bedeutungsvolle Geschichte. Worin ist dieser Erfolg begründet? Handelt es sich wirklich um eine universelle Nahrungsgrundlage? Oder gibt es auch Argumente gegen ihren Einsatz?

Cyanobakterien bekämpfen – Tipps aus der Praxis

von Daniel Knop

Vieles wurde in den vorausgegangenen KORALLE-Beiträgen über Cyanobakterien erläutert, über die Ursachen ihrer Ausbreitung und die Bekämpfungsmöglichkeiten. Der vorliegende Beitrag möchte ergänzend auf einige der Aspekte eingehen, um konkrete Ratschläge für das Vorgehen gegen die „Rote Pest“ zu geben.

Mesophotische Rotmeerkorallen offenbaren eine Vielfalt an Fluoreszenzpigmenten

von Prof. Dr. Jörg Wiedenmann & Dr. Cecilia D’Angelo

Fluoreszenz von Korallen ist ein physikalisches Phänomen, das z. B. aus der Flachwasserzone der Riffe als Lichtschutz bekannt ist. Offenbar erfüllt sie bei diesen Nesseltieren jedoch noch ganz andere Funktionen, wie die Entdeckung fluoreszierender Tiefwasserkorallen vermuten lässt.

von Ret Talbot

Niemand kann sagen, wie Rotfeuerfische der Gattung Pterois, die ursprünglich im Indischen und Pazifischen Ozean zu Hause sind, in den Westatlantik gelangten. Manche verweisen auf Meeresaquarianer, die Exemplare ausgesetzt hätten, andere vermuten die Ursache im Ballastwasser von Frachtschiffen, das im Hafen von Miami abgepumpt wurde. Einige erheben sogar Vorwürfe gegen skrupellose Tauchstationen oder Strandhotels.

Gallkrabben und ihre Lebensweise

von Daniel Knop

Zahlreiche Steinkorallen enthalten Untermieter, von denen wir nichts wissen. Sie leben unauffällig in einigen unserer Aquarien, ohne dass wir sie jemals bemerken – es sei denn, wir suchen gezielt nach ihnen: Gallkrabben.

von Dieter Kreissl

Wie in vielen anderen aquaristischen Disziplinen ist auch in der Meerwasseraquaristik das Messen unerlässlich. Aquarianer nähern sich diesem Thema jedoch unterschiedlich. Einige messen nur sehr sporadisch, andere übertreiben das Messen, indem sie fast täglich ihre Wasserwerte bestimmen. Manche messen überhaupt nicht und verweisen auf ihr „Bauchgefühl“. Das Optimum liegt, wie so oft, in einem gesunden Mittelmaß.

von Dr. Dieter Brockmann

Wasserchemie ist das „Unwort“ für viele Aquarianer. Doch ohne eine gewisse Grundkenntnis wird man auf lange Sicht kein Riffaquarium erfolgreich betreiben können. Von zentraler Bedeutung in der Meerwasseraquaristik ist es, regelmäßig die Wasserparameter zu kontrollieren und zu optimieren.

von Burkhard Ramsch & Beate R. Sellner (Diplombiologen der Firma AquaCare GmbH & Co. KG)

Die elektronische Bestimmung der Aquarienparameter ist schon seit geraumer Zeit ein fester Bestandteil der routinemäßigen Kontrollarbeiten bei Hobbyaquarien. Oft werden allerdings die Geräte, insbesondere die Messketten, nicht oder nicht ausreichend gewartet, und viele Messwerte sind dadurch fehlerhaft, so dass sie gefährlich falsche Korrekturen der Wasserparameter nach sich ziehen.

Was Aquarianer über den Versand lebender Tiere wissen sollten

von Claude Schuhmacher

Das Internet ermöglicht, Aquarientiere landesweit anzubieten. Das setzt jedoch erfolgreichen Transport voraus, und genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen.

von Daniel Knop

Trinkwasser in Deutschland mag von hoher Qualität sein, doch wer ein Korallenriffaquarium erfolgreich betreiben will, muss andere Maßstäbe ansetzen als die Entgiftungsleistung des menschlichen Organismus.

von Daniel Knop

Warum sind Riesenmuscheln sind farbig gemustert? Wie erzeugen sie die Farbeffekte? Aus welchem Grund sind diese nur aus bestimmten Perspektiven wahrnehmbar? Und warum sind die Symbiosealgen dieser Mollusken in traubenförmigen Gruppen angeordnet?

von Daniel Knop

Steckerfertige Komplettaquarien mögen zahlreiche Vorteile haben, doch für viele Korallenriffaquarianer liegt ein entscheidender Reiz in der Möglichkeit, eigene Vorstellungen zu verwirklichen – mit einer individuell geplanten Aquarienanlage.

von Daniel Knop

Die zunehmende Bedrohung tropischer Korallenriffe macht es nötig, alle Optionen zu ihrem Schutz wahrzunehmen. Korallenriffaquaristik kann eine Basis für eine nachhaltige Nutzung mariner Ressourcen sein.

von Dr. Dieter Brockmann

Die Korallenriffaquaristik hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten enorme Fortschritte gemacht, denn sie ist heute dazu in der Lage, ein kleines, komplexes Riffökosystem zu erzeugen. Dadurch kann sie in einer Zeit, in der sich unsere Gesellschaft zunehmend von der Natur entfernt und der digitalen Welt zuwendet, eine wichtige Aufgabe erfüllen: Menschen für die Natur zu begeistern.

von Torsten Schmidt

Luftheber sind die einfachste und älteste Art, in der Aquaristik Wasser gezielt in Bewegung zu bringen. Doch da sie mit einigen Nachteilen behaftet sind, gelten sie in der Meerwasseraquaristik als rückständig. Eine technische Verbesserung könnte hier Abhilfe schaffen.