Das Meerwasseraquaristik-Fachmagazin KORALLE bietet jedem Meerwasseraquarianer eine Fülle interessanter, fundierter und modern gestalteter Beiträge. Es werden die unterschiedlichsten Aspekte behandelt: Aquarienpraxis, Haltung und Vermehrung einzelner Arten, biologische Hintergrundberichte, Aquarientechnik und -chemie, Neues aus der Wirtschaft, Buchmarkt, Reportagen und Reiseberichte, Interviews und vieles mehr; alles leicht verständlich, allgemein interessant und unterhaltsam. Die Zeitschrift erscheint zweimonatlich.

von Daniel Knop

Trinkwasser in Deutschland mag von hoher Qualität sein, doch wer ein Korallenriffaquarium erfolgreich betreiben will, muss andere Maßstäbe ansetzen als die Entgiftungsleistung des menschlichen Organismus.

von Daniel Knop

Warum sind Riesenmuscheln sind farbig gemustert? Wie erzeugen sie die Farbeffekte? Aus welchem Grund sind diese nur aus bestimmten Perspektiven wahrnehmbar? Und warum sind die Symbiosealgen dieser Mollusken in traubenförmigen Gruppen angeordnet?

von Daniel Knop

Steckerfertige Komplettaquarien mögen zahlreiche Vorteile haben, doch für viele Korallenriffaquarianer liegt ein entscheidender Reiz in der Möglichkeit, eigene Vorstellungen zu verwirklichen – mit einer individuell geplanten Aquarienanlage.

von Daniel Knop

Die zunehmende Bedrohung tropischer Korallenriffe macht es nötig, alle Optionen zu ihrem Schutz wahrzunehmen. Korallenriffaquaristik kann eine Basis für eine nachhaltige Nutzung mariner Ressourcen sein.

von Dr. Dieter Brockmann

Die Korallenriffaquaristik hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten enorme Fortschritte gemacht, denn sie ist heute dazu in der Lage, ein kleines, komplexes Riffökosystem zu erzeugen. Dadurch kann sie in einer Zeit, in der sich unsere Gesellschaft zunehmend von der Natur entfernt und der digitalen Welt zuwendet, eine wichtige Aufgabe erfüllen: Menschen für die Natur zu begeistern.

von Torsten Schmidt

Luftheber sind die einfachste und älteste Art, in der Aquaristik Wasser gezielt in Bewegung zu bringen. Doch da sie mit einigen Nachteilen behaftet sind, gelten sie in der Meerwasseraquaristik als rückständig. Eine technische Verbesserung könnte hier Abhilfe schaffen.

von Daniel Knop

Verteidigung und Feindvermeidung sind im Korallenriff überlebenswichtig, und die Vielfalt der Strategien, die Riffbewohner für diese Zwecke entwickeln, ist gewaltig.

von Prof. Dr. Ellen Thaler

Kaum etwas im Riff ist, was es zu sein scheint. Nicht nur für Wirbellose gilt dies, sondern in ganz besonderem Maß auch für Korallenfische. Überall im Korallenriff ermöglichen Tricks und Täuschungen das Überleben.

von Torsten Schmidt

Der Nachzuchterfolg in der Meerwasseraquaristik steht und fällt mit dem Fang der Larven. Der beste Weg hierzu ist eine spezielle Larvenfalle, und da solche Geräte bisher im Fachhandel kaum angeboten werden, geben wir hier Tipps für den Selbstbau.

von Daniel Knop

Seescheiden sind sehr ungewöhnliche Tiere, die auf viele Korallenriffaquarianer große Faszination ausüben. Zwar gelten sie als kaum aquarienhaltbar, doch wer die richtigen Arten auswählt und ihnen im Artenbecken passende Bedingungen bietet, kann bisweilen eine regelrechte Massenvermehrung erleben.

von Prof. Dr. Ellen Thaler

Sich bei der Zusammenstellung einer Fischgesellschaft für das Korallenriffaquarium an einer natürlichen Fischpopulation zu orientieren, ist ebenso sinnvoll wie hilfreich. Hier betrachtet Prof. Ellen Thaler zwei indopazifische Habitate und macht Vorschläge für den Aquarienbesatz.

von Daniel Knop

Kleine Einsiedler sind im Riffaquarium sehr hilfreiche Algenfresser. Gerade in Kleinbecken, in denen Fische als Herbivore wegfallen, machen sie sich geradezu unentbehrlich. Leider sind einige Arten in Aquarien sehr kurzlebig. Woran liegt das, und was lässt sich dagegen unternehmen?

 

von Dr. Florian Timo Ludwig

Kaum irgendwo auf der Welt kann ein Korallenriffaquarianer so viele seiner Pfleglinge im natürlichen Lebensraum besuchen, wie in dem fernöstlichen Inselstaat, den sein Entdecker im Jahr 1543 nach dem spanischen Thronfolger Philipp benannte: Las Islas Filipinas.

Im September 2013 ist in Deutschland Wahltag. Wie alle vier Jahre werden wahlberechtigte Bundesbürger zur Urne gerufen, um über die Zusammensetzung der neuen Bundesregierung abzustimmen und damit auch die Richtung der Politik vorzubestimmen – eine der Errungenschaften moderner Demokratien. Und es gibt uns Heimtierhaltern die Möglichkeit, politische Weichen zu stellen.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 82

Aquarianer sind Bastler, das ist nicht neu. Das liegt daran, dass einige Gerätschaften von so wenigen benötigt werden, dass industrielle Fertigungen kaum lohnen. Bisweilen kann man aber auch als unerfahrener Bastler auf Fertigprodukte zurückgreifen, die einem die Arbeit enorm erleichtern.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 82

Eigentlich klingt es ganz selbstverständlich, dass ein Seepferdchen abtaucht. Alle Seepferdchen tun das! Oder besser gesagt, fast alle, denn leider entwickeln sich im Aquarium bisweilen Störungen, die dies verhindern, indem sie Auftrieb erzeugen. Aus diesem Grund wurde inzwischen ein Behandlungsansatz entwickelt, der hier vorgestellt werden soll.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 82



Im Jahr 2003 wurde ein neues Pygmäenseepferdchen wissenschaftlich beschrieben und nach derjenigen Taucherin und Unterwasserfotografin benannt, die mehr Zeit in seine Erforschung investiert hat, als irgendjemand sonst: Denise Nielsen Tackett (siehe Interview KORALLE 52, 9/4). Gemeinsam mit ihrem Ehemann Larry gelang ihr nun ein sensationelles Video, das diese faszinierenden Röhrenmäuler nicht nur ausgiebig mit Lupenaufnahmen porträtiert, sondern sogar die Geburt mehrerer Jungtiere zeigt, und anschließend auch ein Liebesspiel mit Übergabe der Eier vom Weibchen an das Männchen. Damit haben die beiden Naturfotografen ein weltweit einmaliges Dokument über Pygmäenseepferdchen geschaffen.

Daniel Knop


Einer der faszinierendsten Aspekte des Korallenriffaquaristik-Hobbys ist die Möglichkeit, neue, bisher wenig bekannte Arten zu entdecken und ihre künstliche Vermehrung zu entwickeln. Die farbenprächtigen Sandanemonen Epicystis crucifer sind dafür ein hervorragendes Beispiel.

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 81

Hydroiden der Gattung Myrionema sind gewissermaßen der Prototyp dessen, was man in der Aquaristik als „Trojaner“ bezeichnen kann. Diese hübschen Polypen gelangen bisweilen unbemerkt auf Substratgestein in das Aquarium und wirken zunächst harmlos. Verliert man sie aber aus dem Blick, droht eine Invasion.

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Aggressionen im Aquarium sind meist nicht Schicksal, sondern die Folge recht einfach zu vermeidender bzw. behebender Fehler des Aquarianers. Schon bei der Planung der Beckendekoration und erst recht bei der Pflege lassen sie sich oft begrenzen.

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Doktorfische gelten als besonders aggressionsbereit und schwer zu vergesellschaften. Der Grund liegt jedoch weniger im Fisch als im Menschen...

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